Ein Mitarbeiter von
Namics beschreibt ausführlich, wie er auf der schweizerischen Auktionsplattform
Ricardo beinahe von einem (nigerianischen)
Trickbetrüger hereingelegt worden wäre. Schön ersichtlich ist auch die Lernkurve, die der Betrüger anscheinend in kurzer Zeit durchlaufen hat. Das Problem ist, dass trotz des
Swiss Security Day und firmeninterner Schulung, wohl immer noch einige Leute darauf hereinfallen würden.
Zufall ist wohl die abschliessende Frage des Autors: "Nun muss ich noch überlegen, was ich Mr. Terry antworten sollte. Meines Wissens gibt's keine Internet-Polizei, die international so etwas nachgehen würde. Oder?" Passt sie doch genau zu meinem Artikel von gestern: Kaspersky will Interpol für das Internet. Internetpolizei wäre wahrscheinlich ein bisschen zuviel gehofft, aber man könnte ja mal ein paar Lobbyisten losschicken.
Übrigens in der Schweiz gibt es die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK), welche aber in internationalen Angelegenheiten meist keine Chance hat und von Meldungen überhäuft wird. Internationale Vorfälle werden an Interpol gemeldet.
Kommentare
Mo, 08.10.2007 09:26
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Di, 25.09.2007 21:53
Hi Saubere Arbeit! Jetzt stellt sich nur noch die Frage, [...]